Wie die Handoff-Kette funktioniert · Drei Schichten Kontext · CXO AI OS

Die Architektur

Wie die Handoff-Kette funktioniert

In meinem AI-Betriebssystem läuft jede Aufgabe durch fünf Agents. Wenn jeder den ganzen Kontext laden würde, wäre das System nach dem dritten Schritt tot. Was die Kette atmen lässt, ist eine Regel, die in meiner CLAUDE.md unter §23 steht: drei Schichten Kontext, jede mit eigener Ladelogik.

§23 · Referenzdateien

Nachladelogik

Eine Regel, drei Schichten.

Diese Datei zuerst laden. Alles Weitere nur gezielt nachladen. Spezialreferenzen ergänzen den Chief of Staff, ersetzen ihn nicht.

Nie zuerst Spezialreferenzen laden, wenn der Fall bereits durch Chief of Staff, CXO, Registry, Router und den minimal nötigen Bereichskontext sauber steuerbar ist.

CLAUDE.md · §23 · Schluss-Regel
Drei Schichten · Eine Lade-Logik Nachlade-Reihenfolge
§23
01
Kern immer
CLAUDE.md · Chief of Staff · ~400 Zeilen, 23 Sektionen
02
Aufgabe situativ
Zuständiger CXO + Agent Registry + Advisor Registry
03
Hintergrund auf Anfrage
Domain Context Router · Spezialreferenzen

Was das im Alltag ändert

Eine Aufgabe startet, der Kern ist eingelesen, die Aufgabenebene wird aufgerufen, der Hintergrund bleibt geschlossen. Drei Schichten, ein klarer Ablauf.

Diese Sortierung ist der Unterschied zwischen einem Mega-Agent, der alles wissen muss, und einer Handoff-Kette, in der jeder Agent nur das sieht, was er gerade braucht. Die Intelligenz liegt nicht im einzelnen Agent. Sie liegt in dem, was geladen wird, wenn er an der Reihe ist.